Urs Fitze

54,1 Prozent des deutschen Staatsgebietes könnten für ein atomares Endlager in Frage kommen. Das haben die Experten der Bundesgesellschaft für Endlagerung in einem Zwischenbericht ermittelt. Der Salzstock Gorleben zählt nicht dazu. Jetzt soll, unter Einschluss der Öffentlichkeit, der Suchraum weiter eingegrenzt werden.

54,1 Prozent des deutschen Staatsgebietes könnten für ein atomares Endlager in Frage kommen. Das haben die Experten der Bundesgesellschaft für Endlagerung in einem Zwischenbericht ermittelt. Der Salzstock Gorleben zählt nicht dazu. Jetzt soll, unter Einschluss der Öffentlichkeit, der Suchraum weiter eingegrenzt werden.

Das Covid 19 – Virus wütet auch in den Atomkraftwerken der Welt und bringt Betreiber und Regulierungsbehörden in die Bredouille. Das zeigt der Überblick im «World Nuclear Industry Report 2020». So hat alleine Rosatom 4'500 Infektionen in der Belegschaft gemeldet. Ansonsten setzt sich der schleichende Niedergang einer Branche fort, der einst die Lösung aller Energieproblem vorausgesagt worden war. Das grosse Geld fliesst inzwischen in die neuen erneuerbaren Energien Wind und Sonne.

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