Urs Fitze

 
Der jüngste Bericht des Weltklimarates IPCC liest sich wie eine Steilvorlage für die ganze Welt, nun Ernst zu machen mit dem Klimaschutz und der Energiewende. Denn kein Flecken dieser Erde bleibt schon heute unberührt, der eine, namentlich im hohen Norden und der marinen Inselwelt, mehr, der andere, namentlich in den Tropen, weniger. Doch es wird schon beinahe zur Gewissheit: Das erklärte Klimaziel, die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad bis 2050, wird verfehlt, auch das Zwei-Grad-Ziel ist nur mit grösster Anstrengung weltweit zu schaffen. Nun zählt jede Tonne CO2 doppelt.

 
Der jüngste Bericht des Weltklimarates IPCC liest sich wie eine Steilvorlage für die ganze Welt, nun Ernst zu machen mit dem Klimaschutz und der Energiewende. Denn kein Flecken dieser Erde bleibt schon heute unberührt, der eine, namentlich im hohen Norden und der marinen Inselwelt, mehr, der andere, namentlich in den Tropen, weniger. Doch es wird schon beinahe zur Gewissheit: Das erklärte Klimaziel, die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad bis 2050, wird verfehlt, auch das Zwei-Grad-Ziel ist nur mit grösster Anstrengung weltweit zu schaffen. Nun zählt jede Tonne CO2 doppelt.

Es war absehbar: Die Schweizerische Volkspartei (SVP) hat eben federführend beigetragen, das CO2-Gesetz an der Urne zu versenken, und nun propagieren führende Exponenten der Partei die Atomkraft und fordern den Neubau eines AKW. Ein Comeback wäre schon gesetzgeberisch sehr schwierig.

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