Urs Fitze

 
Schon 2023 soll der weltgrösste Windpark vor den Küsten der Niederlande in Betrieb gehen, die Leistung von 1,5 Gigawatt reicht, um rund zwei Millionen Haushalte zu versorgen – ohne staatliche Subventionen. Die Hälfte des Stromes wird allerdings der Chemiekonzern BASF übernehmen. Er hält eine Minderheitsbeteiligung von 49,5 Prozent am Projekt, das vom schwedischen Energiekonzern Vattenfall getragen wird. Es könnte nach Vorstellungen der Schweden das Modell der Energiezukunft sein.

 
Schon 2023 soll der weltgrösste Windpark vor den Küsten der Niederlande in Betrieb gehen, die Leistung von 1,5 Gigawatt reicht, um rund zwei Millionen Haushalte zu versorgen – ohne staatliche Subventionen. Die Hälfte des Stromes wird allerdings der Chemiekonzern BASF übernehmen. Er hält eine Minderheitsbeteiligung von 49,5 Prozent am Projekt, das vom schwedischen Energiekonzern Vattenfall getragen wird. Es könnte nach Vorstellungen der Schweden das Modell der Energiezukunft sein.

 
Dürren werden weltweit zu einem gravierenden Problem, von dem schon jetzt 1,5 Milliarden Menschen betroffen sind, und es sieht ganz danach aus, dass es noch schlimmer kommen wird. Die UNO rät in einem Expertenbericht zum raschen, koordinierten Handeln. Es steht zu befürchten, dass der Appell ungehört verhallt.