Urs Fitze

 
Der Krieg in der Ukraine macht Energieimporte aus Russland zu moralischen fragwürdigen Geschäften, finanziert doch Russland seinen Militäretat wesentlich mit diesen Einnahmen. Einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden, braucht Zeit, und in mancherlei Hinsicht tauchen dann neue ethische Konflikte auf. Betrüblich bleibt, dass Sofortmassnahmen wie Temporeduktionen auf Autobahnen noch nicht einmal in Erwägung gezogen werden.

 
Der Krieg in der Ukraine macht Energieimporte aus Russland zu moralischen fragwürdigen Geschäften, finanziert doch Russland seinen Militäretat wesentlich mit diesen Einnahmen. Einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden, braucht Zeit, und in mancherlei Hinsicht tauchen dann neue ethische Konflikte auf. Betrüblich bleibt, dass Sofortmassnahmen wie Temporeduktionen auf Autobahnen noch nicht einmal in Erwägung gezogen werden.

 
25 Gigawatt in Schottland, 8,75 in Frankreich, 10,7 in den Niederlanden, 4 in Portugal, 5,5 in Schweden: Die Meeresanrainerstaaten Europas überbieten sich gerade mit Auschreibungen für Offshore-Windkraftanlagen. Mehr und mehr rücken dabei tiefere Wasser in den Vordergrund. Schwimmende Windräder sind die Zukunft. Das Potenzial ist schlicht gigantisch. Weltweit.